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Review: Live Film! Jack Smith! Five flaming days in a rented world!
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On Todd Haynes and Douglas Sirk: Where post meets pre-,:
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Unconditional Love, on the malevolence of self-styled patriarchs:
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Everything that rises.
Pressclips
Junge Welt 19.01.2005
Junge Welt Zeitung
Post Deutsch 20. Januar 2005
Post Deutsch
Freitag 21.01.2005
Freitag Zeitung
Ausschnitt Interview Deutschlandfunk vom 17.01.2005
Welche Künstler waren den nun bei der Konferenz vertreten und welche Form von politischer Kunst haben sie präsentiert?
Das waren ganz verschiedene Leute, es waren zum Beispiel Hans Haake, ein Urgestein der politischen Kunst, dem Catherine David auf der "Documenta 10" 1997 einen eigenen Raum gewidmet hat. Hans Haake wird in kürze in Berlin ein Denkmal für Rosa Luxemburg installieren, auf dem Platz vor der Volksbühne. Das ist sozusagen die klassische politische Kunst, die sich an ein aufgeklärtes Publikum richtet und belehren und Hinweise geben will.
Es waren aber auch jüngere Künstler einer ganz anderen Generation da, denen es um die direkte Intervention politischer und gesellschaftlicher Missstände geht, wie die Gruppe der YES - Man beispielsweise, den es im letzten Jahr gelungen ist, aus Anlass des 20jährigen Jubiläums - in Anführungszeichen muss man sagen- der Giftkatastrophe von Bhopal in Indien, eine ge-fake-te Nachrichtensendung im BBC Fernsehen unter zubringen, wo der Chemiekonzern Dawn Chemicals die Verantwortung angeblich für diese Chemiekatastrophe übernommen hat. Es hat 2 Stunden gedauert, bis die BBC gemerkt hat, dass dieser Videoclip ge-fake-t war, aber der hat natürlich eine Menge ausgelöst. Man kann auch dazuzählen eine Künstlerin, wie die amerikanische Medienkritikerin Anita Di Bianco aus New York, die eine Zeitung herausgibt mit dem Namen "Corrections and Clarifications". Sie beobachtet die angelsächsische Presse nach rassistischen und sexistischen Subtexten in den Fehlern die diese Zeitungen machen und die sich manchmal wiederholen. Die druckt sie alle in ihrer Zeitung ab.
Das ist also eine Art Medienkritik und sie sehen das hier eine Grenzvermischung von Politik und Kunst stattfindet. Ja man kann sich natürlich die Frage stellen, worin unterscheiden sich also solche Aktionen von guten Plakataktionen von Greenpeace, von Attack oder der Welthungerhilfe.
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